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27.-31.7.26
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
24.07.2026, 13:40
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20.-24.7.26
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
19.07.2026, 10:56
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Level II - Übungen für di...
Forum: Mitteilungen der Moderation
Letzter Beitrag: Inge
15.07.2026, 09:48
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13.-20.7.26
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
10.07.2026, 10:04
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06.-10.7.26
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
05.07.2026, 19:19
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29.6.-3.7.26 - verkürzte ...
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
26.06.2026, 10:40
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Wochenausblick 22.-26.6.2...
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
19.06.2026, 09:30
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Wochenausblick 15.-19.6.2...
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
12.06.2026, 15:54
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Marktbreite - Indikatorem
Forum: Mitteilungen der Moderation
Letzter Beitrag: Inge
09.06.2026, 16:31
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Börsengang Chat GPT + Ant...
Forum: Mitteilungen der Moderation
Letzter Beitrag: Inge
09.06.2026, 08:47
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| 30.3. - 2.4.26 - die Osternden |
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Geschrieben von: Inge - 26.03.2026, 18:43 - Forum: Trading-Notizen
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Verkürzte Handelswoche - positiver Feiertagsbias?
Im Vorfeld wichtiger Feiertage steigt in der Regel nicht allein die Vorfreude auf die freie Zeit, sondern auch die Zuversicht der Marktteilnehmer an den Börsenplätzen. Dieses auch "Feiertags-Bias" genannte Phänomen schlägt sich im langjährigen Vergleich in einer positiveren Performance für diese Zeiträume nieder. Aber zuerst ein Rückblick auf die vergangene Handelswoche:
Rückblick:
Der - wie berichtet - turbulente Wochenanfang mit Mr. Presidents Ankündigung eines quasi unmittelbar bevorstehendem Friedensabkommens wurde im Dax mit einer Handelsspanne von ca. 1.200 Punkten quittiert. Den Rest der Handelswoche verbrachte der Dax innerhalb dieser außergewöhnlichen Montagskerze - er bildete aus charttechnischer Sicht sog. Inside Bars aus, d.h. er konsolidierte die dynamische Bewegung.
Ganz wesentlich für's Traden/Shorten: Wie bereits mehrfach erwähnt, steigt mit zunehmender Dauer besonders einer scharfen Abwärtsbewegung das Risiko heftigster Gegenbewegungen. Bestehende Gewinne aus Short-Positionen werden pulverisiert, spät eingegangene Short-Positionen rutschen vielleicht sogar ins Minus. Selbst ein protektiv eingezogener Stopp Loss-Kurs wird nur zu schlechteren Konditionen oder gar nicht ausgelöst.
Am Donnerstagabend folgten Nasdaq 100 und S&P500 unserem deutschen Leitindex und vollendeten ebenfalls eine obere Umkehr, der sich ein dynamischer Abverkauf am Freitag anschloss.
Ausblick:
Xetra-Dax:
Sollte weitere Schwäche auftreten, so bildet das noch offene Gap im Xetra-Dax bei 21.722-21.436 Punkten weiteren Support. Bei 21.438 liegt noch eine wichtige Fibonnacci-Projektion (Erklärung später.) Zuvor ist jedoch noch bei 21.863 - dem Vorwochentief - auf eine Gegenreaktion zu achten.
US-Aktienmärkte:
Im Nasdaq 100 ergibt sich aus der oberen Umkehr ein rechnerisches Ziel bei ca. 21.700. Das entspricht einem rechnerischen Abschlagspotential von ca. 2000 Punkten. Ob das Abschlagpotential unmittelbar ausgeschöpft wird, bleibt trotz des dynamischen Abverkaufs offen. Rein technisch befindet sich der Index im Tageschart unter dem unteren Rand des Bollinger Bandes, ist also deutlich überverkauft, so dass auf Gegenreaktionen zu achten ist.
Knapp unter 23.000 Punkten befindet sich der nächste Unterstützungsbereich - wie nachfolgender Chart zeigt.
Im S&P 500 liegt das Ziel aus der oberen Umkehr bei ca. 6.100 Punkten.
Besorgniserregend ist, daß auch die Index-Schwergewichte - insbes. Meta, aber auch Alphabet - mittlerweile Verkaufssignale gegeben haben.
Wir werden in den kommenden Tagen Updates für diese Titel erstellen.
Das wichtigste Wirtschaftsdatum der Woche ist der US-Arbeitsmarktbericht am Freitag. Die Börsen bei uns sind wegen Karfreitag geschlossen.
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#Aktien für die Watchlist
Rheinmetall-Topbildung
SAP
Beiersdorf
1. Quartal ist Geschichte.
Index Radar:
...reinigende Gewitter: Bisher gab es noch keinen klassischen Kapitulationstag mit einem Abwärtsvolumen von über 90 Prozent. Zudem weisen rund 40 Prozent der Mitglieder im Nasdaq 100 weiterhin einen intakten Aufwärtstrend auf und stehen über ihrer 200-Tage-Linie auf (Indikator 2). Dies ist ein deutlicher Unterschied zu den Tiefstständen früherer Krisen (Zoll-Crash, 2022er-Bärenmarkt), in denen diese Quote unter 20 Prozent rutschte.
Dow Jones als Chartanalyse Level 3
VDax-New und Vix
https://keyinvest-de.ubs.com/marktuebers...etsmonitor
Rohstoffüberblick
https://keyinvest-de.ubs.com/marktuebers...ff-monitor
KI-Infrastrukturtitel und Speicheraktien wie Applied Materials, Cisco, Arista und Micron massiv unter Räder.
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| 23.-27.3.26 - Wochenausblick |
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Geschrieben von: Inge - 20.03.2026, 11:46 - Forum: Trading-Notizen
- Keine Antworten
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Rückblick:
Der Nahostkonflikt und natürlich insbesondere die sich immer mehr abzeichnende Energiekrise mit ihren negativen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft ließ die Zinsentscheidungen der Notenbanken verblassen - zumal wenig Überraschendes zu erwarten war und sich entsprechend auch wenig Überraschendes ereignet hat.
Auch der große Verfall brachte nur einen kurzen Aufwärtsmove im frühen Handel, bevor der Dax das in unserem Update vom 19.3.26 beschriebene Top bestätigte. Der Wochenverlust betrug ca. 6,4%, der gesamte Rückgang seit dem Allzeithoch etwas mehr als 12%. Nach der starken Rallye der vergangenen Jahre ist ein Kursverlust in dieser Größenordnung - auch ohne ein kriegerisches Ereignis - immer einzukalkulieren. Dennoch ist der Dax im direkten Vergleich zum S&P500 deutlich schwächer. Dort betrug der Kursrückkgang in der Spitze ca. 7,7%.
Ausblick:
Die nächstgelegene Unterstützungszone bei 22.254 ist für den Xetra-Dax zu Wochenbeginn in Reichweite und mögliche Reaktionsmarke - von Norden wie von Süden - sollte er darunter gappen. Darunter warten ca. 21.700-21.800.
Wichtig zur Struktur: Sollte der Dax in eine sich beschleunigende Abwärtsbewegung übergehen, sind deutlich tiefere Ziele wahrscheinlich (Unser genanntes Ziel aus der Oberen Umkehr bei 20.700-20.400 und sogar Richtung der 2025ger April-Tiefs.)
Nachfolgender Chart zeigt den Xetra-Dax im Wochenchart.
Der S&P500 hat einen wichtigen Supportbereich kurzfristig unterschritten, und es bleibt abzuwarten, ob hier eine zumindest temporäre Erholung stattfinden kann. Falls nicht, könnte auch hier das Szenario einer sich beschleunigenden Abwärtsbewegung Wirklichkeit werden.
Im Hinterkopf behalten sollte man:
Ein nicht unerheblicher Teil der Marktteilnehmer rechnet mit baldigen Maßnahmen zur Eindämmung der Krise, da als politisches US-Großereignis die sog. Midterm elections im November anstehen.
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[b]Ab hier nicht mehr für meine Börse.
Auch für die Edelmetalle
Abverkauf Edelmetalle
Wirtschaftskalender übersichtlich[/b]
Softwaresektor steht erneut unter Druck. Salesforce verlor gestern rund sechs Prozent, auch Intuit, Datadog und Crowdstrike verzeichneten deutliche Abschläge. SAP markierte ein neues Verlaufstief.
Index Premium
Auslöser sind bekannte Sorgen, die wieder aufkochen: Große Technologieanbieter wie Amazon treiben die Integration von KI in ihre Plattformen aggressiv voran. Insbesondere AWS entwickelt sich zunehmend vom Infrastrukturanbieter zum direkten Wettbewerber im Softwarebereich. Amazon will Lösungen „aus einer Hand“ anbieten, die herkömmliche Tools ersetzen könnten. Gleichzeitig erweitert Anthropic die Fähigkeiten seines Modells Claude um Funktionen, die klassische Softwareanwendungen zunehmend substituieren. Die Konsequenz: Das etablierte Lizenzmodell vieler Softwareanbieter bleibt unter Druck.
https://www.elliottwavetrader.net/p/anal...58753.html
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| Chartanalyse für Einsteiger Unterstützung und Widerstand |
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Geschrieben von: Inge - 18.03.2026, 10:46 - Forum: Mitteilungen der Moderation
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Unterstützung und Widerstand (Support und Resistance) sind zentrale Bestandteile der Technischen Analyse. Wer sich mit Börse und Technischer Analyse beschäftigt, wird quasi unumgänglich früher oder später auf diese Begriffe stoßen.
Nachfolgender Chart - Xetra-Dax im Wochenchart - zeigt eindrucksvoll, warum dies so ist:
Über einen Zeitraum von 5 Monaten gab es insgesamt 11 Kontakte mit der eingezeichneten roten Linie.
Der Kurs des Dax sprang an die Linie, prallte nach unten ab und versuchte es erneut, prallte nach unten ab, versuchte es erneut..
Wir sehen, dass die rote Linie zwar mehrfach recht punktgenau getroffen wurde, der Kurs aber auch einige Male mehr oder weniger deutlich darüber hinaus schoss, bevor er wieder unter die rote Linie fiel.
Das heißt, dass Widerstände keine punktgenauen Parameter darstellen, sondern eine mehr oder weniger große Bandbreite umfassen. Deshalb spricht man auch von Widerstandsbereichen. Das solltet Ihr bei Euren Chartanalysen immer im Hinterkopf behalten.
Gehen wir direkt zum nächsten Chart und beobachten an den eingezeichneten Beispielen, wie sich das Blatt wendet, wenn der Kurs in umgekehrter Richtung auf einen ehemaligen Widerstandsbereich trifft: Der Kurs findet - zumindest vorübergehend - Halt und wandert erst einmal wieder in die entgegengesetzte Richtung. Das heisst, er findet an dem ehemaligen Widerstand Unterstützung. Auch dies findet mehrmals statt und erst bei Ausbruch des Nahostkonflikts rauscht der Kurs mit einer großen roten Kerze unter diese Unterstützung zurück und - richtig - findet an der nächsten Unterstützung vorerst wieder Halt.
Je höher die Zeitebene, auf der sich das Kursgeschehen abspielt, desto bedeutsamer sind die darin zu findenden Widerstands- und Unterstützungszonen. Und auch - je häufiger diese von oben oder unten getestet werden, desto wichtiger sind sie.
Schaut Euch die Charts an und untersucht sie auf Unterstützung und Widerstand. Wiederholt diesen Vorgang auf unterschiedlichen Zeitebenen: Vom Monats- zum Wochenchart, vom Wochenchart zum Tageschart, usw. Eine hervorragende Übung, die sich lohnt!
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| Wiki-Vorlagen |
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Geschrieben von: Inge - 17.03.2026, 10:43 - Forum: Mitteilungen der Moderation
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Dow-Theorie
Älteste "Theorie" von Charles Dow, wurde in einer Serie von Artikeln im Wallstreet-Journal veröffentlicht. Sie umfasst 6 Kernaussagen und bildet bis zum heutigen Tag die Grundlage der Technischen Analyse.
1. Die Indizes diskontieren alles
2. Der Markt hat 3 Trends
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| Chartanalyse für Einsteiger - Was ist ein bärischer Chart? |
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Geschrieben von: Inge - 16.03.2026, 15:25 - Forum: Mitteilungen der Moderation
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Chartanalyse für Einsteiger
Bevor es ans Traden geht, ist das gründliche Erlernen der charttechnischen Analyse oberste Maxime.
Also, fangen wir gleich damit an.
Was ist ein bärischer Chart?
Eingefügt seht Ihr einen Chart des Euro-Bund-Futures.
(Genaueres über diesen Wert soll uns erst einmal nicht interessieren).
Es handelt sich um einen Monatschart - d.h. jede Kerze bezeichnet einen Monat.
Ein Monat ist in der Chartanalyse eine relativ hohe Zeitebene.
Je höher die Zeitebene, desto aussagekräftiger die gezeigten Parameter.
Wir sehen, dass im September 2019 - also vor ca. 6,5 Jahren - das bisherige Allzeithoch ausgebildet wurde.
Seitdem wurden fallende Hochpunkte und fallende Tiefpunkte ausgebildet - es hat sich also ein Abwärtstrend ausgebildet.
Darüber hinaus seht Ihr eine rote Linie - sie zeigt den durchschnittlichen Kursverlauf der letzten 200 Monate (d.s die letzten 16 bis 17 Jahre).
Die rote Linie ist fallend - das ist ebenfalls bärisch -, und der aktuelle Kurs befindet sich in deutlichem Abstand unter diesem Gleitenden Durchschnitt - das ist natürlich ebenfalls sehr bärisch.
Als letztes halten wir fest, dass der Kurs in der vergangenen Woche ein neues Mehrjahrestief ausgebildet hat das ist ebenfalls bärisch, solange es nicht durch eine kräftige Gegenbewegung neutralisiert wird.
Warum dieses neue Tief nicht überraschend ist, zeigt der folgende Chart.
Wir sehen wiederum den Euro-Bund-Future, dieses Mal im Wochenchart, d.h. eine Kerze = 1 Woche).
Nach einer dynamischen Erholung - erkennbar an den großen grünen Kerzen - von Oktober bis Dezember '23 bildeten sich im Anschluss wiederum fallende Hochpunkte aus. Neue Tiefpunkte gab es jedoch nicht wirklich bis auf ein marginales..
Die Kurse stabilisierten sich also in einem bärischen Muster.
Von daher kam das neue Mehrjahrestief am 9.3.26 nicht überraschend.
Schaut Euch die Charts in Ruhe und durchaus mehrfach an.
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| 16.-20.3.26 - Großer Verfall - Dies ist ein Wochenausblick! |
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Geschrieben von: Inge - 13.03.2026, 09:47 - Forum: Trading-Notizen
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Rückblick
Das Wochentief im Xetra-Dax wie auch den US-Indizes wurde am Montag zu Handelsbeginn bei 22.927 Punkten ausgebildet. Es entstand eine große, grüne Tageskerze - eine sog. Trendkerze, d.h. der Eröffnungskurs entspricht mit geringer Abweichung dem Tagestief, der Schlusskurs mit geringer Abweichung dem Tageshoch - , der auch am Dienstag weitere Kursgewinne folgten, die das Hoch der abgelaufenen Handelswoche bildeten. An den folgenden Handelstagen verblieb der Dax innerhalb der Spanne der ersten beiden Handelstage. Die sich zunehmend eintrübende Stimmung trieb den Index im Wochenverlauf jedoch zunehmend dem unteren Ende entgegen.
Neben den kriegerischen Nahost-Auseinandersetzungen treten zunehmend die Sorge um den Private-Credit Markt sowie Befürchtungen vor den Folgen höherer Energiepreise in Form steigender Inflation, die wiederum nicht nur an den Zapfsäulen sichtbar bleibt, sondern auch perspektivisch auf Güter des täglichen Bedarfs durchschlagen und insgesamt die wirtschaftliche Aktivität hemmen dürfte.
Aus Sicht der Börse ist das Inflationsszenario schon Realität: So hat der Euro-Bund-Future nach ziemlich exakt einjähriger Korrektur neue Mehrjahrestiefs ausgebildet.
Der USD wird weiterhin als sicherer Hafen angesehen und konnte auch gegenüber Euro/USD zulegen. Die Edelmetalle hingegen verbleiben im Seitwärtsmodus und können somit auch in dieser Woche ihrer Rolle als Krisen-Asset nicht gerecht werden. (Warum dies eher typisch ist, erklären wir an späterer Stelle.)
Ausblick:
Mit der US-Fed-Zinsentscheidung am Mittwoch und dem ersten großen Verfall im Jahr 2026 am kommenden Freitag stehen gleich zwei hochkarätige, traditionell kursbewegende Ereignisse auf der Agenda.
Der weitere Kursverlauf in den Aktienindizes bleibt nicht nur aufgrund der Kriegsereignisse schwierig einzuschätzen. Auch im Bereich Private Credit Funds brodelt es mittlerweile deutlich. Hierzulande sollte dem Kurs der Deutschen Bank - s. auch unsere Meldung unter Aktuelles - nach Bekanntgabe ihrer Beteiligungen im Private Credit Bereich im aktuellen Geschäftsbericht und vor allem der darin geäußerten Absicht, ihre Engagements weiter ausbauen zu wollen - besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Aber auch die US-Banken sollten - nach den deutlichen Abgaben zum Wochenschluss - weiterhin unter Beobachtung stehen.
Entlang der anstehenden Termine wäre eine Seitwärtsbewegung innerhalb der Vorwochenspanne denkbar.
Bei aufkommender Schwäche wäre auf der Unterseite auch ein leichtes Unterschreiten des Vorwochentiefs mit anschließender Gegenbewegung vorstellbar, was eine sehr kurzfristige, hochspekulative Tradingmöglichkeit ergeben könnte.
Im beigefügten Chart sind gestaffelte Widerstände und Unterstützungen exemplarisch eingezeichnet. (Zu diesem zentralen Konzept der Technischen Analyse erscheint in Kürze ein ausführlicher Beitrag. Ebenso zum großen Verfall bzw. Hexensabbat).
Sollten sich im Wochenverlauf signifikante Änderungen ergeben, werden wir ein Update erstellen.
Termine
Mi - Fed-Zinsentscheid - Schwacher Arbeitsmarkt vs. Inflationsschub durch Energiepreise; schwaches 4. Quartal mit lediglich 0,7% BIP-Wachstum
Do - EZB-Zinsentscheid
Frei, 20.3.26 - Hexensabbat/großer Verfall
Vonovia - Folgen schuldenfinanzierten Wachstums - Zinsänderung - Beispiel: Bär. Chart
Nvidia traut dem Markt für seine KI-Chips bis zum Jahr 2027 ein Umsatzvolumen von mindestens einer Billion Dollar zu. /Entwicklerkonferenz - 17.3.26
... künftig zusammen mit den europäischen Chipkonzernen Infineon, NXP und STMicroelectronics bei der Ausstattung humanoider Roboter zusammenarbeiten. Die drei Unternehmen gaben am Montag entsprechende Partnerschaften bekannt. Während Nvidia mit seinen „Jetson Thor“-Prozessoren quasi das Gehirn der Maschinen liefert, wollen die Europäer die übrige Hardware beisteuern.
Elmos Trendtrading?
AMZ -Ki-Umsatz Prognose - 600 statt bisher 300 MRD. USD.
Index Premium
Das Aufwärtsvolumen erreichte nur 19 Prozent, damit wurde ein potenzielles Kapitulationstief (weniger als zehn Prozent) nur knapp verfehlt und liegt somit noch nicht vor.
Geopolitische Eskalationen folgen oft einem bekannten Muster. Sie spitzen sich zu, solange die Kosten tragbar erscheinen und kippen, sobald sie ökonomisch und politisch zu schwer wiegen. Genau hier liegt der entscheidende Punkt. Unsere Kernhypothese bleibt bestehen: Ein dauerhaft hoher Ölpreis und ein längerer Krieg sind politisch kaum durchzuhalten. Für Donald Trump bedeutet ein anhaltend hohes Preisniveau an der Zapfsäule (Inflation) unmittelbaren Druck mit Blick auf die Zwischenwahlen im November. Das Risiko liegt darin, dass Öl- und Gasanlagen schwer getroffen werden und ein Wiederaufbau dauern kann, was die Preise oben halten würde.
S&P 100
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| Meine-Börse Wiki - Änderungen |
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Geschrieben von: Inge - 12.03.2026, 20:23 - Forum: Mitteilungen der Moderation
- Keine Antworten
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Ratio-Analyse
MACD
RSI
RSL
Chartanalyse /Technische Analyse
Fundamentalanalyse
Gleitende Durchschnitte /Moving Averages
Intermarketanalyse
Investoren
Momentum/Momentum Indikator
Trader/Händler
Trend - (Degree of Trend)
Blue Chips
Dividenden-Aristokraten
Volumen
Price Action Trading
Fehlsignale
Heiliger Gral
Money Management/Risk-to-Reward
Bonität
Unterstützung und Widerstand
Widerstand
___________7. _April
Chartmuster/Chartformationen/Pattern
Fortsetzungsformationen
Umkehr-/Reversal-Muster
________________________
21.5.
Parabolische Rallye
Performanceindex
Kursindex
Inflection Point
Roadshow
Marktbreite
Home bias« (die Bevorzugung
heimischer Anlagen)
Feiertags-Bias
Marktbreite
Advance-/Decline-Linie
__________________________
Buy and hold
Passives Investieren
Growth-Strategie
Value-Strategie
CAN-SLIM-Strategie
Scammer
Betrugsmaschen
Dark period/quiet period
Handelssperrzeit
Gewinnwarnung - Pflichtmitteilung /Ad-hoc - auch positive
Anlagestrategien
Währungen
________________________________________________--erledigt Franz
American Association of Individual Investors (AAII)
AAII Investors Survey
Margin Debt
Margin Call
Finra
SEC
Kommt noch:
Markstruktur
Bookbuildingspanne
Due Diligence
IPO: Wartezeit ("Seasoning", Rentabilität,
Core-Satellite-Strategy
Angst und Gier/Greed and Fear
Sentiment und Sentimentextreme: Euphorie und Panik
Börsenpsychologie /Behavioural Finance
Behavioral Finance« oder »verhaltens
orientierte Finanzmarkttheorie-
Sell-off /Selling climax/Kapitulation
Saisonalität vs.
Zyklen - Börsen- und Wirtschaftszyklen
Branchen: Wachstum, (Früh)-Zykliker, Defensive
Small Caps, Mid Caps.
Regulierte Marktsegmente
Limit Down-Handelsaussetzung
Terminbörsen
Futures
Die Commodity Futures Trading Commission (CFTC)
Leerverkäufe/Shortselling
Rezession
Zinsen und Zinsentscheide
Kurslücken/Gaps
https://www.deifin.de/fuwi001a.htm -> Open Interest
Window-Dressing
Fed Watch Tool
Hindenburg-Omen
Inflationsmaße PCE, PPI, CPI
Tail Risk
Death Cross - nicht stat. sign. 50-Tage-Linie die 200-Tage-Linie von oben gekreuzt hat. .. als Warnsignal für einen möglichen längerfristigen Abwärtstrend dargestellt wird. Seit 1987 gab es im DAX® bisher 19 solcher „Todeskreuze“. Im Durchschnitt lag die 1-Monats-Performance im Anschluss mit 0,39 % unter dem Mittelwert (0,84 %), blieb aber positiv. Der Anteil negativer Werte war mit 58 % zudem höher als im historischen Durchschnitt (40 %). Auf Sicht von 3, 6 und 12 Monaten zeigen sich indes keine auffällig negativen Effekte des Indikators.
Meme-Aktien
CMTA - Am. Techn. Analysts
Greenshoe
Insiderhandel
Margin Debt
Lobbyisten
Heuschrecken
Anlagestrategien - gibt's schon
https://www.sparkasse.de/pk/ratgeber/fin...egien.html
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Daytrading
G ist doppelt
K fehlt
T bei Tradingsysteme ändern
Artikel
KI-Begriffe ins wiki?
Zukunftstechnologien - Quant-Computer
Langfrist- Investment/Sparplan - Cost Average - Auflösung auf einmal mit Renteneintritt?
Altersvorsorge, Berechnungsbeispiele mit Wertentwicklungen, Inflationsszenarien, Zinseszinseffekt.
Bargeld - Nutzen und Kosten (Nutzen 3x so hoch wie Kosten)
Sektoranalysen
Index-Zertifikat DA0ACA auf den European Defence Index.
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